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Dienstag, 13 Juni 2017 00:00

Letzte Ruhe am Fuße des Mittagskogels!

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Die Bestattung Kärnten (BKG) setzt in den verschiedensten Bereichen ständig neue Trends – auch in Finkenstein, am Fuße des Mittagskogels. Nach den Urnengräbern im ersten Friedensforst im Klagenfurter Sattnitzgebiet herrscht seit Jahren rege Nachfrage.  Die Bestattung Kärnten (BKG) setzt in den verschiedensten Bereichen ständig neue Trends – auch in Finkenstein, am Fuße des Mittagskogels. Nach den Urnengräbern im ersten Friedensforst im Klagenfurter Sattnitzgebiet herrscht seit Jahren rege Nachfrage. BKG/Macher

Letzte Ruhe am Fuße des Mittagskogels!


Wenn sich ein Mensch auf seine letzte Reise begibt, so ist das immer traurig. Eine Alternative zur bekannten Bestattung bietet in Kärnten der inzwischen vierte Friedensforst der Bestattung Kärnten (BKG), der kürzlich in Ledenitzen eingeweiht wurde.

„Mit diesen Friedensforsten entsprechen wir dem Wunsch vieler Familien, die letzte Ruhestätte von Angehörigen zu wählen, wie sie es möchten“, betonte Landeshautpmann-Stellvertreterin Dr. Beate Prettner.
Der Friedensforst am Fuße des Mittagskogels wurde in Kooperation der Marktgemeinde und der Bestattung Kärnten geplant, errichtet und befindet sich hinter dem Friedhof in Ledenitzen.

800 heimische Laubbäume wurden gepflanzt und bieten so eine naturbelassene letzte Ruhestätte. Voraussetzung für die Beisetzung im Friedensforst ist eine Feuerbestattung. Die Asche der Verstorbenen wird in biologisch abbaubaren Urnen an den Wurzeln der Bäume beigesetzt – und mit Namenstafeln gekennzeichnet.
Die Segnung führten Dechant Juri Buch und Superintendent Manfred Sauer durch.

Als echter Vorreiter für diesen Bestattungstrend gilt mittlerweile die Bestattung Kärnten, die die letzte Ruhe unter mächtigen Bäumen ermöglicht. Vor über fünf Jahren war es die Bestattung Kärnten, die in unserem Bundesland im Klagenfurter Sattnitzgebiet den ersten Friedensforst in Österreich errichtete. Ein Jahr später erfolgte die Eröffnung des Friedensforstes in Velden am Wörthersee, dann auf dem Sternberg bei Wernberg.
„Der Trend zu dieser alternativen Bestattungsart in freier Natur hält weiter an, die Grabpflege entfällt“, erklärt BKG-Geschäftsführer Andreas Waldher.
In der Vergangenheit hatte Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz Friedensforste, bei dem Verstorbene „eins werden mit Mutter Erde“, als wunderschöne Möglichkeit für die Verabschiedung geliebter Menschen bezeichnet.

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